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Der Diplomstudiengang setzte sich ursprünglich aus den Disziplinen Romanistik (Schwerpunkt Spanisch oder Portugiesisch), Iberische und Lateinamerikanische Geschichte, Volkswirtschaftslehre und Politik zusammen. Seit der Studiengangsreform 2002 mussten die Studierenden zwischen den Fachrichtungen Volkswirtschaftslehre oder Politikwissenschaften wählen. Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge Regionalstudien Lateinamerika im Jahre 2007 entscheiden sich die StudienanfängerInnen für eine der Fachrichtungen Volkswirtschaftslehre oder Sozialwissenschaften (wahlweise Politik oder Soziologie).

Durch das Baukastenprinzip ist weiterhin gewährleistet, dass die Studierenden an den regulären Veranstaltungen und Prüfungen der am Studiengang beteiligten Disziplinen teilnehmen, darüber hinaus jedoch von der interdisziplinären Anwendung profitieren. Beim Studium der Regionalwissenschaften bzw. Regioanlstudien handelt es daher um eine Generalistenausbildung mit Expertenwissen.