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Diplom RWL und Bachelor/Master RSL: Besondere Qualifikationen!

Der Kölner Studiengang Regionalwissenschaften Lateinamerika (RWL) wurde 1989 als übergreifender Diplomstudiengang an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät sowie der Philosophischen Fakultät mit dem Ziel gegründet, durch einen interdisziplinären Ansatz und das Konzept der Vermittlung von Grundlagen verschiedener Fächer mit einer Spezialisierung im Hauptstudium ein bisher unbekanntes Qualifikationsprofil zu schaffen, das die Berufschancen ganz entscheidend erhöht.

Während in den ersten Jahren des Studienganges (alte DPO) sowohl Politik als auch Volkswirtschaftslehre auf dem Stundenplan standen, konnten die Studierenden ab 2002 (neue DPO) zwischen den beiden Studienrichtungen wählen. Im Wintersemester 2007 wurde der Studiengang auf Bachelor- und Masterabschlüsse umgestellt und in Regionalstudien Lateinamerika (RSL) umbenannt. Seit diesem Zeitpunkt können die Studierenden auch Soziologie als Studienrichtung wählen.

Die Vermittlung umfangreicher sprachlicher, historischer und kultureller Inhalte im Rahmen der geisteswissenschaftlichen Fächer fundiert das Wissen über die Kultur Lateinamerikas und der iberischen Halbinsel, meist vertieft über Auslandsstudien und Praktika. Diese bilden keinen festen Teil des Curriculums der Regionalwissenschaften Lateinamerika, werden von den Studierenden jedoch gerne genutzt, um ihre Sprachkenntnisse zu perfektionieren, sich in der Praxis zu entfalten, Wissen und Fähigkeiten anzuwenden und Erfahrungen zu sammeln. Die Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit kann in jedem der studierten Fächer verfasst werden, wodurch eine individuelle Schwerpunktsetzung im Rahmen der interdisziplinären Konzeption ermöglicht wird.

Das Ergebnis: der Weg in ein breitgefächertes Berufsfeld

  • in den Medien
  • in der Wirtschaft
  • in der öffentlichen Verwaltung
  • in der Entwicklungszusammenarbeit